Unsere Geschichte – von 1925 bis heute

2013 Aug.–Sep.
Standort Privatpraxis für MRT Stadtbergen: Komplettrenovierung des Standortes mit Einbau einer Tageslichtkabine und Installation eines hochmodernen 3 Tesla-MRT (Siemens Spectra).
2013Februar
Nuklearmedizin: Neuinstallation eines neuen Sonographiegerätes für Schilddrüsen-Untersuchungen.
2013Januar
Eintritt von Dr. Florian Auer (Facharzt für Radiologie und Neuroradiologie)
2012September
Installation eines modernen Magnetresonanztomographen (MRT: Siemens Area) mit patientenfreundlicher, größer Öffnung (Bohrung) und Tageslichtkabine.
2012August
Mammadiagnostik: Installation eines weiteren, modernen, digitalen Microdose-Mammographiegerätes (Lorad Selenia mit Silber-Filter) sowie Umrüstung des bestehenden Mammographiegerätes ebenfalls auf Microdosis (ebenfalls Lorad Selenia mit Silber-Filter)
2012Juli
Nuklearmedizin: Installation einer weiteren, neuen, modernen Doppelkopf-Gamma-Kamera (Siemens Symbia) und Aufrüsten der bestehenden Einkopf-Gamma-Kamera (Siemens eCam)
2012Februar
Eröffnung eines zweiten Standortes und Übernahme der MRT-Privatpraxis Stadtbergen
2011Juli
Eintritt von Prof. Dr. Alexander Stahl (Facharzt für Nuklearmedizin und diagnostische Radiologie) und Ausbau der nuklearmedizinischen Abteilung
2011Juni
Mammadiagnostik: Neuinstallation eines hochmodernen Sonographiegerätes für hochaufgelöste Untersuchungen der Brust
2011Januar
Ausscheiden von Dr. H. Schlösser und Eintritt von Dr. Heinz-Peter Engels (Facharzt für Radiologie)
2007
Installation eines modernen Multi-Slice-Computertomographen (16 Zeiler)
2005
Eintritt von Frau Dr. Claudia Kosch (Fachärztin für Radiologie)
2001
Eintritt von Frau Dr. G. Trenschel (Fachärztin für diagnostische Radiologie)
2000
Umzug der Gemeinschaftspraxis von der Schießgrabenstr. 2 in das Bohus-Center, Halderstr. 29, mit Erweiterung und Erneuerung der Geräte auf zwei moderne Kernspintomographen und zwei moderne Computertomographen.
1998
Stilllegung des Kobalt–Bestrahlungsgerätes (Gammatron)
1995
Installation eines modernen Kernspintomographen (MRT)
1992
Ausscheiden von Dr. G. Beck sowie Eintritt von Frau Dr. Claudia Kiebach (Fachärztin für Radiologie)
1991
Ausscheiden von Dr. E. Hillenbrand und Eintritt von Dr. Heinz Schlösser
1980
Beginn der Sonographie und Thermographie
1979
Installation eines modernen Computertomographen (CT)
1975
Aufbau einer Isotopen-Abteilung mit Gamma-Kameras, heutige Nuklearmedizin
1971
Dr. Eduard und Günter Beck (Vater und Sohn) gründen zusammen mit Dres. Hillenbrand sen. und jun. ein gemeinsames Röntgen-Insitut. Grund ist v.a. die Möglichkeit, die Gemeinschaftspraxis in Diagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin optimal auszunutzen.
Dr. Volkmar Eckardt aus München tritt als weiterer Partner ein. Eine Telekobalt-Therapie-Anlage („Kobalt-Bombe“ = Gammatron) wird im Kellergeschoß der erweiterten Praxis in der Schießgrabenstraße in Betrieb genommen.
1959
Dr. Günter Beck (geb. 1929) wurde in der väterlichen Praxis zuerst als Assistent, dann als Teilhaber tätig.
In den Folgejahren Erweiterung der Praxisräume und Neu-Installation moderner, radiologischer Geräte (z.B. 1967 Neuinstallation mit Röntgenfernsehen)
Nach Kriegsende
Dr. Eduard Beck hat nach dem Kriegsende sein ebenfalls völlig abgebranntes Wohnhaus in der Schiessgrabenstraße 2 wieder aufgebaut und die Röntgenpraxis im Souterrain wieder eröffnet. Hier wurde v.a. Röntgendiagnostik, aber auch konventionelle Strahlentherapie durchgeführt.
1944bis Kriegs­ende
Dr. Eduard Beck hat als Röntgen-Standortarzt vorübergehend an der Röntgenanlage im Diakonissenhaus vormittags für die Wehrmacht und nachmittags für die Zivilbevölkerung röntgenologisch arbeiten können.
1944Februar
Beim großen Luftangriff auf Augsburg wurde die große und damals schon gut ausgestattete Radiologiepraxis im Fuggerhaus komplett zerstört. Der Betrieb musste für einige Monate in der Praxis eingestellt werden.
1939September
Da Dr. Eduard Beck zur Wehrmacht eingezogen wurde, wurde die Praxis durch den Vertreter Dr. Tretter weiter betrieben, der wegen eines Sprachfehlers nicht zur Armee eingezogen wurde.
1934
Dr. Wilhelm Hillenbrand lässt sich als zweiter Röntgenologe in Augsburg, Mozartstraße, nieder.
1926 Oktober
Übernahme der Röntgenpraxis durch Dr. Eduard Beck (1894–1972), da Dr. Heinz Eckert in relativ jungen Jahren an einem Malignom verstarb.
1925
Gründung der ersten Röntgenpraxis in Augsburg durch Dr. Heinz Eckert im Augsburger Fuggerhaus in der Maximilianstraße.

Ihr Ärzteteam

Dr. H.-P. Engels

Facharzt für Radiologie,
Spezialgebiet: Schnittbilddiagnostik

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Dr. G. Trenschel

Fachärztin für diagn. Radiologie,
Spezialgebiet: Mamma-Diagnostik

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Dr. C. Kiebach

Fachärztin für Radiologie,
Spezialgebiete: CT, Nuklearmedizin und Kleinfeldbestrahlung

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Dr. F. Auer

Facharzt für Radiologie und Neuroradiologie

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Prof. Dr. A. Stahl

Facharzt für Nuklearmedizin
und diagnostische Radiologie,
Spezialgebiet: Nuklearmedizin

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Lebenslauf Dr. med. Heinz-Peter Engels

seit 01.01.2011
als Facharzt für Radiologie in freier Praxis (Radiologie im Zentrum, Halderstr. 29 in Augsburg)
2008 – 2010
hauptverantwortlicher QMB im Institut für Radiologie, Klinikum rechts der Isar; München (Direktor: Prof. Dr. E.J. Rummeny)
02/2008
Schulung zum QMB nach DIN ISO 2010
seit 05/2008
Facharzt für Radiologie
2004 – 2010
Assistenzarzt im Institut für Radiologie, Klinikum rechts der Isar; München (Direktor: Prof. Dr. E.J. Rummeny)
2003 – 2004
Assistenzarzt in der Klinik für Herzchirurgie, Deutsches Herzzentrum München (Direktor: Prof. Dr. Lange)
2002 – 2004
Berufsbegleitendes Aufbaustudium zum Diplom „Gesundheitsökonom“
05.03.2003
Promotion bei Prof. Dr. H. Berger (Institut für interventionelle Radiologie, Klinikum rechts der Isar, München): „Endovaskuläre Fibrinolysetherapie in Kombination mit mechanischen Verfahren zur Rekanalisation akuter und subakuter, arterieller, peripherer Gefäßverschlüsse“
2001 – 2003
Assistenzarzt im Institut für Radiologie, Klinikum rechts der Isar, München (Direktor: Prof. Dr. E.J. Rummeny)
1993 – 2001
Studium der Humanmedizin an der Technischen Universität München mit Abschluss Staatsexamen

Mitgliedschaften DRG, ESR

Lebenslauf Dr. med. G. Trenschel

Die Angaben folgen

Lebenslauf Dr. med. Claudia Kiebach

Seit 01.01.2011
Radiologie im Zentrum
seit 2000
Radiologie im Zentrum Halderstr.29, Augsburg (Tätigkeitsbereich radiologische Diagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin)
1992 – 1999
Fachärztin für Radiologie in freier Praxis »Radiologische Praxis am Königsplatz« in Augsburg
1990 – 1991
Oberärztin Radiologische Klinik Bezirkskrankenhaus Frankfurt/Oder
1986
Promotion zum Thema: Die Stellung und Bedeutung der Knieanprallverletzungen (dashboard injuries) im unfallchirurgischen Krankengut von 1000 Patienten mit Verletzungen der unteren Extremitäten – eine retrospektive Studie; Betreuer Prof. Dr. W. Senst Chefarzt der Chirurgischen Klinik am Bezirkskrankenhaus Frankfurt/Oder
1982 – 1988
Facharztausbildung Radiologie (Bezirkskrankenhaus Frankfurt/Oder, Bezirkskrankenhaus Cottbus und Humboldt-Universität Berlin Charité)
1977 – 1982
Studium der Humanmedizin an der Universität Rostock

Lebenslauf Dr. med. Claudia Kosch

2005
Niederlassung in der Radiolog. Gem.-Praxis Drs. Schlösser/Kiebach Trenschel in Augsburg, seit 01.01.2011 „Radiologie im Zentrum“, Augsburg
2002 – 2005
Weiterbildung Kernspintomographie mit Colloquium in der Radiolog. Gemeinschaftspraxis Drs. Schlösser/ Kiebach und Trenschel Augsburg
1991 – 2002
Radiologin in der Priv.-Klinik-Dr. Schindlbeck in Herrsching
1989
Fachärztin für Radiologie
1988 – 1991
Assistenzärztin in der Abteilung für Strahlentherapie und Nuklearmedizin des Alfried-Krupp-Krankenhaus Essen bei Herrn Prof. Dr. Alberti
1986 – 1988
Assistenzärztin im Röntgeninstitut der Krankenhaus-GmbH in Siegburg bei Prof. Dr. Schober und Prof. Dr. Koischwitz
1985
Promotion
1983 – 1986
Assistenzärztin in der Radiolog. Abt. der Städtischen Krankenanstalten in Köln/ Holweide bei Prof. Dr. Wieners
1976 – 1983
Studium der Humanmedizin in der Friedrich-Wilhelm-Univ. in Bonn mit Abschluss Staatsexamen

Lebenslauf Prof. Dr. med. Alexander Stahl für Homepage

Seit 01.07.2011
Niederlassung als Facharzt für Nuklearmedizin und diagnostische Radiologie in freier Praxis in Augsburg
2010 – 2011
Niederlassung als Facharzt für Nuklearmedizin und diagnostische Radiologie in freier Praxis in München
seit 08/2009
Facharzt für Radiologie
2008 – 2010
Betreuung des Erwin L. Hahn-Instituts auf Zeche Zollverein von Seite der Nuklearmedizin
2008 – 2010
Stellvertreter des Direktors der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Essen (Prof. Bockisch)
2008 – 2010
Annahme des Rufs auf die W2-Professur „Experimentelle Nuklearmedizin/PET-Forschung“ innerhalb der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Essen (Direktor: Prof. Bockisch)
18.07.2007
Habilitation für das Fach Nuklearmedizin an der TU München: „Klinische Relevanz funktioneller Bildgebung vor, unter und nach Therapie maligner Tumoren des Gastrointestinaltrakts“ bei Prof. Schwaiger (Klinik für Nuklearmedizin, Klinikum rechts der Isar, München)
2007 – 2009
Weiterbildung zum zweiten Facharzt (Facharzt für diagnostische Radiologie) im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Universitätsklinikum Essen (Direktor: Prof. Forsting)
2004 – 2006
Leiter der klinischen Arbeitsgruppe „Therapie von neuroendokrinen Tumoren“ an der Nuklearmedizinischen Klinik, Klinikum rechts der Isar, München
2003 – 2004
Rotation in die Abteilung MRT im Institut für Radiologie, Klinikum rechts der Isar, München (Direktor: Prof. Rummeny)
seit 01/2003
Facharzt für Nuklearmedizin
1998 – 2006
Assistenzarzt in der Nuklearmedizinischen Klinik, Klinikum rechts der Isar, München (Direktor: Prof. Schwaiger) Rotation von 2002–2003 in das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, Dt. Herzzentrum München (Direktor.: Dr. Martinoff)
1.6.1998
Fachkunde für Rettungsdienst
05.03.2003
Promotion
1996 – 1998
AiP
1990 – 1996
Studium der Humanmedizin an der Julius Maximilian Universität in Würzburg mit Abschluss Staatsexamen

Mitgliedschaften Dt. Ges. für Nuklearmedizin (DGN), Dt. Röntgengesellschaft (DRG), Rheinisch-Westfälische Gesellschaft für Nuklearmedizin (RWGN), Bayerische Gesellschaft für Nuklearmedizin (BGN), Berufsverband dt. Nuklearmediziner (BDN)

CV Neu